Sozialstation St. Franziskus e.V. feierte Franziskusfest 2017

 

Am Gedenktag des heiligen Franziskus von Assisi (04. Oktober) feierte die Sozialstation St. Franziskus ihr Franziskusfest. Eingeladen waren alle Mitarbeiter und der Vorstand der Sozialstation, die Angehörigen der im letzten Jahr verstorbenen Klienten/-innen sowie alle, die in irgendeiner Weise die Sozialstation unterstützen.

 

altarZunächst traf man sich zum Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian in Kuppenheim. Der Gottesdienst wurde vorbereitet und mitgestaltet von der Sozialstation. Die musikalische Umrahmung übernahm die Gruppe Exodus aus Kuppenheim und der Gospelchor der evangelischen Pfarrgemeinde Kuppenheim-Bischweier. Beide Chöre stehen unter der Leitung von Herrn Diefenbacher. Auf diesem Weg nochmals recht herzlich Dank dafür. Unser Dank gilt auch Herrn Pfarrer Honé, der dem Gottesdienst vorstand. Neben der Würdigung des Lebens und Schaffens des heiligen Franziskus wurde im Gottesdienst der im letzten Jahr verstorbenen Klienten/-innen gedacht. Für jeden Verstorbenen befand sich vor dem Alter ein Schmetterling, der mit dem Namen des Klienten beschriftet war. Am Ende der Feier nahmen die Angehörigen gerne als Erinnerung diesen Schmetterling mit nach Hause.

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Im Anschluss traf man sich zum gemütlichen Beisammensein im St. Sebastian-Haus Kuppenheim. Dort wurden die Gäste durch die Geschäftsführerin Frau Freydag herzlich begrüßt. Einziger offizieller Programmpunkt an diesem Abend war die Ehrung von langjährigen verdienten Mitarbeitern.

Geehrt wurden für 10 Jahre: Frau Sarah Koch, für 15 Jahre: Frau Elke Dehmer und für 20 Jahre: Frau Irmi Theiss.

Bei guten anregenden Gesprächen zwischen Angehörigen und Mitarbeiter wurde manche Erinnerung ausgetauscht. Allen Beteiligten hat die Veranstaltung sehr gut gefallen und man kam überein, dass man diese Tradition weiterführen möchte.

 

 


 

Praktikumstag bei der Sozialstation St. Franziskus e.V.

Bei einem Praktikumstag in der Sozialstation St. Franziskus konnte sich Landtagsabgeordnete Sylvia Felder im Rahmen ihrer Sommertour unter dem Thema „Kirche und Gesellschaft“ über die vielseitigen Herausforderungen für die Pflegenden und die positiven Wirkungen der Schwestern in den Häusern der Patienten überzeugen. Auch im hohen Alter zu Hause zu wohnen, ist ein Traum für viele. Dies ist oft nur mit fachlicher Unterstützung möglich. Die Sozialstationen leisten hierzu einen wichtigen Beitrag.

Bereits um 6.45 Uhr war Dienstbeginn. Frau Felder begleitete Schwester Irmi auf ihrer Tour in Steinmauern. An diesem Morgen wurden 18 Patientinnen und Patienten in ihrer häuslichen Umgebung besucht und versorgt. Das Spektrum der Arbeit reichte von Kleiner bzw. Großer Körperpflege im Bereich Pflege bis zu ärztlich verordneten Maßnahmen wie Insulingabe, Kompressionsstrümpfe anziehen, Wundverbände, Medikamentengabe und Medizin richten. Bei all den Tätigkeiten nutzte Frau Felder die Möglichkeit mit den Klienten und deren Angehörigen ins Gespräch zu kommen.

Im Anschluss an die Tour konnten die anwesenden Mitarbeiterinnen der Sozialstation mit Frau Felder ins Gespräch kommen. Frau Felder erzählte von ihren Eindrücken aus der Tour und stellte gezielt Fragen zum Arbeitsalltag und der Motivation, diese wichtige Arbeit zu leisten. Im Gegenzug berichteten die Mitarbeiterinnen über ihre schönen und auch weniger guten Erlebnisse und über Probleme bei der täglichen Arbeit. Einige Wünsche und Anregungen an die Politik wurden Frau Felder mit auf den Weg gegeben.

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 Frau Felder im Gespräch mit Mitarbeiterinnen der Sozialstation St. Franziskus.

„Große Anerkennung für alle, die sich mit so großem Engagement und mit so viel Herz dieser Aufgabe widmen. Ich habe sehr viel Einsatz, Professionalität und ganz viel Einfühlungsvermögen erlebt und bei den Kundinnen und Kunden sehr viel Dankbarkeit!“, resümierte Frau Felder am Ende ihres Praktikumstages.

 

 


 

Sozialstation St. Franziskus e.V. feierte Franziskusfest 2016

Anfang Oktober knüpfte die Sozialstation St. Franziskus an eine alte Tradition an und feierte nach einigen Jahren Abstinenz am Gedenktag ihres Namensgebers dem heiligen Franziskus von Assisi ein Franziskusfest. Eingeladen waren alle Mitarbeiter und der Vorstand der Sozialstation sowie erstmalig die Angehörigen der im letzten Jahr verstorbenen Klienten/-innen.

Zunächst traf man sich zum Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes in Gaggenau-Oberweier. Der Gottesdienst wurde vorbereitet und mitgestaltet von der Sozialstation. Die musikalische Umrahmung übernahm die Gruppe St. Anna aus Bischweier, der wir auf diesem Weg nochmals recht herzlich dafür danken möchten. Unser Dank gilt auch Herrn Pfarrer Honé, der dem Gottesdienst vorstand. Neben der Würdigung des Lebens und Schaffens des heiligen Franziskus wurde im Gottesdienst der im letzten Jahr verstorbenen Klienten/-innen gedacht. Für jeden Verstorbenen befand sich vor dem Alter ein Stein, der mit dem Namen des Klienten beschriftet war. Am Ende der Feier nahmen die Angehörigen gerne als Erinnerung diesen Stein mit nach Hause.

Im Anschluss traf man sich zum gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim Oberweier. Dort wurden die Gäste durch die Vorsitzende Frau Haller-Müller und die Geschäftsführerin Frau Freydag herzlich begrüßt. Einziger offizieller Programmpunkt an diesem Abend war die Ehrung von langjährigen verdienten Mitarbeitern.

Geehrt wurden für:

10 Jahre: Annette Jung und Heike Raub

15 Jahre: Barbara Häseler, Andrea Kleber und Alexandra Regending,

20 Jahre: Ute Gromen, Regina Kartmann und Monika Wittmann,

25 Jahre: Birgit Hobl und Sabine Krüger und

30 Jahre: Ingeborg Wegend.

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Hinten von links: Annette Jung, Birgit Hobl, Vorsitzende Birgitta Haller-Müller, Andrea Kleber, Geschäftsführerin Sabine Freydag, Alexandra Regending, Monika Wittmann, vorne von links: Regina Kartmann und Ingeborg Wegend

Bei guten anregenden Gesprächen zwischen Angehörigen und Mitarbeiter wurde manche Erinnerung ausgetauscht und den Mitarbeitern auch Anerkennung für ihre geleistete Arbeit ausgesprochen.

Allen Beteiligten hat die Veranstaltung sehr gut gefallen und man kam überein, dass man diese Tradition weiterführen möchte.